Allumfassende Grundhaltung

 

 

NeuroSonanz- & Novosilienz-
Metakonzept

 

Hier wird das Metakonzept und seine möglichen Auswirkungen beschrieben - mit Hinweisen, wo weitere Zusammenhänge / Hintergründe / Sichtweisen / Erkenntnisse zum Kennenlernen zu finden sind.

 

Inhalt dieser Seite:

Das NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzept ist ...

Drei Prämissen

Erste Konsequenzen aus Prämisse 1

Erste Konsequenzen aus Prämisse 2

Erste Konsequenzen aus Prämisse 3

Unsere Definition von Empathie

Lernschritte und Trainingsmöglichkeiten

 

Das NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzept ist

 

Das NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzept geht weit über "Empathie" und "Selbstempathie" hinaus. Es stellt die Basis zur Verfügung, ebenso über folgende Themen klar zu werden: Menschenwürde, Selbstwert, Authentizität, Werte und Wertungen, gelingende Zusammenarbeit, Unabhängigkeit in Verbundenheit, erfolgreiche Schmerzverarbeitung, Resilienz / Novosilienz, die Kraft von Wahlmöglichkeiten, Selbstheilung, Potenzialentfaltung uvm.

Wenn man sich immer weiter in das Metakonzept einarbeitet, öffnen sich einem in allen Bereichen immer mehr die Augen und man erkennt neue spannende Zusammenhänge, die im Grunde schon immer vor einem lagen ...

 

Drei Prämissen

Das NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzept von Olaf Jacobsen baut auf drei Prämissen auf:

 

1. Wir Menschen haben unterschiedlich konstruierende Gehirne. Keine Aktivität eines Gehirns gleicht der Aktivität eines anderen Gehirns.

 

2. Alles strebt nach etwas. Dementsprechend strebt auch jeder Mensch nach etwas. Jeder nach etwas anderem.

(Das bedeutet: Aufgrund der unterschiedlichen subjektiven Perspektiven gleicht kein Ziel einem anderen Ziel. Es gibt keine wirklich "absolut gemeinsamen" Ziele, höchstens sehr ähnliche.)

 

3. Natürliche Verhaltensmuster verknüpft mit Schmerz- oder Stresserfahrungen führen zu gestressten Verhaltensmustern.

 

 

Erste Konsequenzen aus Prämisse 1

Wir Menschen haben unterschiedlich konstruierende Gehirne. Keine Aktivität eines Gehirns gleicht der Aktivität eines anderen Gehirns.

 

- Wir können niemals hundertprozentig einen anderen Menschen verstehen. Fragen wir uns also, was ein anderer Mensch will, denkt oder bewertet, dann erzeugen wir durch diese Frage in uns selbst ein natürliches Unsicherheitsgefühl. Denn wir können uns niemals selbst eine befriedigende Antwort auf diese Frage geben. Wir sind auf natürliche Weise immer unsicher darüber, was ein anderer Mensch will, denkt oder bewertet. Unsere Unsicherheit würdigt den anderen als "Selbstbestimmer und Besserwisser über sich selbst".

 

- Im Umkehrschluss heißt das: Fühlen wir uns in einem Zusammenhang unsicher, dann könnte das ein Zeichen dafür sein, dass wir (unbewusst?) gerade auf andere Menschen schauen oder an andere Menschen denken und uns fragen, was sie wohl wollen oder denken (werden).

Konzentrieren wir uns dagegen auf die Frage: "Wie will ich es?", dann verschwindet die Unsicherheit wieder.

Sie bleibt allerdings bestehen, wenn die Frage: "Wie will ich es?" immer noch verknüpft ist mit der Frage: "Darf ich das überhaupt wollen?" Denn durch diese Frage nach einer Erlaubnis ist die Aufmerksamkeit wieder auf das Umfeld gerichtet, das erlaubt oder verbietet - mit der Frage, wie wohl die anderen Menschen denken und was andere wollen. Das erzeugt wieder Unsicherheit.

 

- Um einen anderen Menschen immer besser zu verstehen, müssen wir ihm Fragen stellen, seine Antworten analysieren und unser daraus entstandenes Verständnis durch erneute Fragen überprüfen. Das ist ein permanenter Wachstumsprozess, der aufgrund der unterschiedlichen Gehirne / Perspektiven nie endet. Auch unsere Fragen würdigen den anderen als "Selbstbestimmer und Besserwisser über sich selbst".

 

- Wollen wir einem anderen Menschen helfen, dann wissen wir nie hundertprozentig, was ihm wirklich hilft. Daher können wir ihm immer nur Hilfsangebote machen. Und der andere nimmt in sich selbst wahr, ob das, was er in unser Hilfsangebot deutet (wie er es auf seine Weise versteht), ihm letztendlich hilft. Dabei lassen wir uns vom anderen bewerten und korrigieren, um unsere Hilfsangebote verbessern zu können. Auch dies ist ein permanenter Wachstumsprozess, der aufgrund der unterschiedlichen Gehirne / Perspektiven nie endet.

 

- Lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf einen anderen Menschen und stehen ihm für seine individuellen Ziele, Bedürfnisse, Visionen, Sichtweisen und dementsprechend auch für seine Bewertungen vollständig in der Mitspieler-Rolle zur Verfügung, dann hat das (neben der natürlichen Unsicherheit in uns) zwei logische und sinnvolle Folgen:

a) Wir haben auf natürliche Weise weniger bis keine Aufmerksamkeit mehr auf unsere eigenen Ziele. Wir haben nur noch Kontakt zu den Ressourcen in uns, die wir für den anderen "wirklich" benötigen. Das ist normal. Alles andere wäre Energieverschwendung und würde zu inneren Konflikten oder Spannungen führen (= verfolgen wir beim Helfen eigene Zielvorstellungen, dann können Gefühle von Anstrengung, Überforderung, Hilflosigkeit, Frust usw. entstehen).

Bei unserem "Zur-Verfügung-Stehen" in der Mitspieler-Rolle haben wir also das natürliche und sinnvolle (!) Gefühl, nicht mehr vollständig "wir selbst" zu sein.

b) Unsere Aufmerksamkeit auf den anderen führt dazu, dass wir verstärkt mit dem anderen "mitfühlen" (wie wir bei einem Spielfilm die Handlung mitfühlen). Wir gehen in eine "empathische Resonanz" zum anderen und entwickeln manchmal sogar entsprechende "Resonierende Empfindungen". Dadurch haben wir ebenfalls das Gefühl, nicht "wir selbst" zu sein. Ob wir dadurch aber den anderen "wirklich" erspüren, ist unsicher. Das müssen wir wieder erfragen.

 

Mehr lesen: weitere Konsequenzen aus Prämisse 1 ...

 

 

Erste Konsequenzen aus Prämisse 2

Alles strebt nach etwas. Dementsprechend strebt auch jeder Mensch nach etwas. Jeder nach etwas anderem.

 

- Wie wir aus dem Straßenverkehr wissen, kommt es schnell zu Unfällen und Konflikten, wenn alle mit gleicher Energie unnachgiebig ihre eigenen Ziele verfolgen. Um diese Konflikte zu vermeiden, benötigen wir eine Verkehrsordnung und Regelungen, wie z. B. Straßenschilder und Ampeln. Durch eine Ampel wird das allgemeine Streben geordnet in diejenigen, die ihren Bestrebungen frei folgen können (Grün), und diejenigen, die den anderen Vortritt / Vorfahrt geben und bei Rot warten. Durch diese Konflikt-Vermeidungs-Regelung entstehen zwei Verhaltensmuster:

a) konzentriert zum eigenen Ziel streben

b) dem Streben eines anderen Menschen Vorrang geben, ihm den Raum für seine Zielstrebigkeit lassen (kann natürlich auch freiwillig geschehen - ohne Regelungen)

- "Zum eigenen Ziel streben (grüne Ampel)" wird in dem Metakonzept die "Spieler-Rolle" (oder auch "Bedürfnis-Rolle") genannt.

- "Vom Streben zum eigenen Ziel vorübergehend loslassen (rote Ampel) und dadurch dem Ziel eines anderen zur Verfügung stehen" wird in dem Metakonzept die "Fürsorge-Rolle" genannt (Die Fürsorge-Rolle ist eine Kombination aus "Mitspieler-Rolle", "Nicht-Spieler-Rolle" und "Alles-Spieler-Rolle").

Siehe dazu das kostenfreie E-Book (PDF) von Olaf Jacobsen: "Wie wir uns ändern und die Erde retten"

Siehe dazu auch im Lebensfreude-Training den Schritt 3: "Gib dir selbst oder deinem Gegenüber Vorrang".

 

- Haben wir die Spieler-Rolle eingenommen und konzentrieren uns auf unser eigenes Ziel / Wunsch / Bedürfnis / Vision ..., dann können nur wir selbst spüren oder wissen, wann wir unser Ziel erreicht haben und zufrieden sind. Wir sind der einzige Mensch, der den besten Kontakt zu uns selbst hat. Nur wir kennen unser Ziel. Nur wir können in uns hineinfühlen. Nur wir fühlen, ob ein Weg richtig und zielführend ist oder ob er falsch ist. Nur wir fühlen, ob uns etwas guttut oder wir uns unwohl fühlen, ob wir im Gleichgewicht sind oder im Ungleichgewicht, ob etwas für uns stimmig oder unstimmig ist. Wir haben die "Wertungshoheit" über unser eigenes Bestreben. Nur wir können bewerten, was für unsere Bestrebungen passt und was nicht. Diese Klarheit über uns selbst haben nur wir - ganz allein. Aufgrund unserer unterschiedlichen Gehirne / Perspektiven kann sich niemand anderes klar sein, was uns guttut und was nicht. Andere können uns nur Angebote machen, aber nicht werten, weder positiv noch negativ (eine Wertung anderer über unser Bestreben wäre eine Entwürdigung).

Selbst wenn wir keine Klarheit über uns selbst zu haben scheinen, dann sind wir uns zumindest klar, dass wir gerade keine Klarheit haben. Und wir sind uns klar, was genau uns Klarheit bringt und was nicht.

 

- Streben wir danach, dass andere Menschen uns so gut wie möglich verstehen, dann müssen wir aufgrund unserer unterschiedlich konstruierenden Gehirne geduldig und liebevoll immer wieder neu erklären, werten, korrigieren, ergänzen etc. Dabei werden wir nie ein vollständiges Verständnis beim anderen erreichen. Es bleibt ein permanenter Kennenlernprozess und ein permanentes Streben nach einem immer besseren Verständnis.

 

Mehr lesen: weitere Konsequenzen aus Prämisse 2 ...

 

 

Erste Konsequenzen aus Prämisse 3

Natürliche Verhaltensmuster verknüpft mit Schmerz- oder Stresserfahrungen führen zu gestressten Verhaltensmustern.

 

- Zu jedem stressenden und gestressten Verhaltensmuster gibt es eine stressfreie Alternative: ein klares natürliches Verhaltensmuster.

Vier Beispiele:

 

Beispiel 1: "Neid" ist ein gestresstes Verhaltens(Fühl)muster.

Das stressfreie natürliche Verhaltensmuster ist Mitfreude: Einem eigenen Wunsch folgen - Die Erfahrung machen, diesen Wunsch nicht erreichen zu können - Vom Wunsch loslassen und ihn verabschieden - Beobachten, dass einem anderen Menschen eine sehr ähnliche Wunscherfüllung gelingt - Sich beim Beobachten mit ihm in "Resonanz" mitfreuen.

 

Beispiel 2: "Ärger" ist ein gestresstes Verhaltens(Fühl)muster.

Das stressfreie natürliche Verhaltensmuster ist Loslassen und Lernen: Ein eigenes Ziel verfolgen - Die Erfahrung machen, dass diese Zielerreichung aktuell aus irgendeinem Grund blockiert ist oder verhindert wird - Während dieser Blockade vom eigenen Ziel vorübergehend loslassen und sich darum kümmern und lernen, wie diese Blockade gelöst werden kann, um das Ziel letztendlich doch noch erreichen zu können.

Ist das Ziel durch die Blockade nachträglich nicht mehr erreichbar, dann kann man im stressfreien Zustand komplett von der Zielerreichung loslassen. Taucht dabei ein Gefühl der Trauer auf, dann kann man sich vollständig vom Ziel emotional verabschieden, bis das Trauergefühl komplett verschwunden ist. Auf diese Weise hat man aus der Situation optimal dazugelernt.

 

Beispiel 3: "Strenge/Härte/Schuldzuweisung" ist ein gestresstes Verhaltensmuster.

Das stressfreie natürliche Verhaltensmuster ist geduldige Klarheit: Ein eigenes Ziel klar vor Augen haben - Störungen in Form einer "zielbezogenen Wertung" freundlich, klar und geduldig immer wieder als "Störung bezogen auf das eigene Ziel xyz" kommunizieren - Geduldige und klare Grenzen in Form einer "zielbezogenen Wertung" setzen ("Das passt leider nicht zu meinem Ziel xyz"). Reagiert das "störende" Gegenüber nicht auf diese Klarheit und passt sich nicht in der Mitspieler-Rolle an, dann ergreift man entsprechend klare Maßnahmen. Dabei kommuniziert man freundlich, dass das Gegenüber keine Schuld daran hat, dass man selbst dieses Ziel xyz verfolgt, dass man auf dieses Ziel bezogen eine Wertung ausspricht und nun entsprechende Maßnahmen ergreift, um dieses Ziel auch zu erreichen.

 

Beispiel 4: "An Zielen festhalten" ist ein gestresstes Verhaltensmuster. Hinter dem Festhalten steckt die Angst davor, etwas zu verlieren. Die Angst und das Festhalten führen dazu, dass wir uns bei einem Hindernis gezwungen fühlen, loslassen zu "müssen". Das führt zu einem weiteren Verlustschmerz, der das gestresste Verhaltensmuster verstärkt.

Das stressfreie natürliche Verhaltensmuster ist die fesselnde Begeisterung. Hier sind wir ebenso voller Energie dabei, konzentriert ein Ziel zu verfolgen. Aber nicht mit einer unterschwelligen Angst vor einem Verlustschmerz, falls das Ziel nicht erreicht werden kann. Mit der fesselnden Begeisterung folgen wir konzentriert und voller Vorfreude einem Ziel und können uns gleichzeitig bei jedem Hindernis sofort unterbrechen lassen und begeistert und voller Hoffnung erforschen und dazulernen, wie wir das Ziel noch besser erreichen können.

 

- Da Verknüpfungen im Gehirn neu gestaltet werden können, können gestresste Verhaltensmuster durch verschiedene Methoden (Wahlmöglichkeiten) entstresst werden. Dadurch werden sie wieder zu stressfreien Verhaltensmustern. Allerdings haben sich diese Verhaltensmuster durch die verarbeitete Stresserfahrung in ein besseres Gleichgewicht weiterentwickelt und diese Erfahrung integriert. Es wurde dazugelernt und etwas Neues erschaffen (Novosilienz).

 

- All unsere menschlichen Verhaltensmuster sind im stressfreien Zustand lebbar. Taucht einmal "natürlicher" Stress auf (als Reaktion auf eine unerwartete Gefahrensituation), kann im "natürlichen Zustand" dieser Stress frei ausgelebt und innerhalb kurzer Zeit wieder aufgelöst werden (optimale Selbstempathie mithilfe der Selbstheilungszelle oder anderen Wahlmöglichkeiten). Übrig bleibt eine klare Erfahrung, durch die man dazugelernt hat. Anschließend kann das Leben mit stressfreien natürlichen Verhaltensmustern weitergelebt werden.

Wird durch eine gegenwärtige Stress-Erfahrung ein älteres gestresstes Verhaltensmuster ins Bewusstsein gebracht (getriggert), kann auch dieses Verhaltensmuster mithilfe der Selbstheilungszelle (oder anderer Wahlmöglichkeiten) in einen angenehmeren Zustand transformiert werden - im optimalen Fall in ein stressfreies Verhaltensmuster.

 

Mehr lesen: weitere Konsequenzen aus Prämisse 3 ...

 

 

Unsere Definition von "Empathie"

Die Frage "Was ist Empathie?" ist kaum zur Zufriedenheit aller zu beantworten. Man müsste eher fragen: "Was genau bezeichnet welcher Mensch in welcher Situation mit dem Wort 'Empathie'?" Und hier trennen sich die Wege. Der Begriff "Empathie" wird sehr unterschiedlich verwendet.

Wer sich in die verschiedenen Definitionen des Begriffs vertiefen möchte, dem empfehlen wir den Artikel auf Wikipedia als auch den Artikel im Lexikon online für Psychologie und Pädagogik.

Der Begriff "Empathie" kommt aus dem Altgriechischen (empátheia) und bedeutet übersetzt "intensive Gefühlsregung" oder "heftige Leidenschaft".

Im Duden werden folgende Synonyme angeboten: Einfühlungsvermögen, Feinfühligkeit, Fingerspitzengefühl, Mitgefühl, Teilnahme, Verständnis, Zartgefühl.

In dieser Empathie-Bewegung setzen wir den Begriff "Empathie" als Sammelbegriff für alle Definitionen ein, die es bisher dafür gibt - auch wenn sie sich untereinander widersprechen sollten. Wir schließen also keine Empathie-Definition aus, sondern schauen immer, wie sie unter das gemeinsame Empathie-Dach passt.

Dadurch bekommt der Begriff "Empathie" eine Weite und Unbestimmtheit.

Das bedeutet: Wir müssen uns in jedem Moment, in dem wir Menschen miteinander den Begriff „Empathie“ verwenden, darüber abstimmen, was jeder Einzelne unter Empathie versteht.
Genau hier beginnt für uns die Praxis der Empathie: Wir Menschen werden uns bewusst, dass wir uns sowohl in unseren Vorstellungen als auch sprachlich voneinander unterscheiden (siehe Prämisse 1), so dass wir erst einmal verstehen müssen, was wir selbst unter einem Begriff verstehen, als auch wie unser Gegenüber seine Sprache gerade verwendet. Wir beginnen also, nach Verständnis zu suchen, danach zu streben (siehe Prämisse 2). Nach Verständnis für uns selbst und für unser Gegenüber.

Nicht das Finden oder Haben von Verständnis, sondern das intensive Streben danach ist für uns der Kernaspekt von Empathie. Das In-Frage-Stellen aller bisherigen Vorstellungen und das Streben nach einem noch stimmigeren Verständnis und Gefühl für sich und für den anderen. Die permanente innere Haltung des „Noch-nicht-angekommen-Seins“. Oder noch anders: Das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Suche nach dem, was im Jetzt „eigentlich“ passiert, ohne eine endgültige Antwort dafür zu erwarten.

 

Um über weitere Aspekte von Empathie kommunizieren zu können, konzentrieren wir uns unter diesem großen Empathie-Dach (= alle Definitionen, die es gibt) auf vier Empathie-Säulen und definieren sie wie folgt:
1. Selbst-Empathie
Das Streben danach, sich selbst immer besser verstehen und erspüren zu können, Freude am eigenen Denken und Fühlen, Kreativität.
2. Resonanz zum Umfeld
Das Streben danach, sein Einfühlungsvermögen in andere Wesen zu erhöhen, als auch seine Unterscheidungsfähigkeit zwischen eigenen und fremden Gefühlen immer weiter zu verbessern, resonierende Empfindungen, Spiegelneurone etc.
3. Kognitive Empathie
Das Streben danach, sein Umfeld mit Verstand und Logik immer besser nachvollziehen zu können.
4. Prosoziales Verhalten (Mitgefühl, Achtsamkeit, Versöhnung)
Das Streben danach, sein eigenes Verhalten in jeder Gegenwart friedvoller zu gestalten, seinen Umgang mit sich und anderen mitfühlender, liebevoller, freundlicher, achtsamer und stressfrei werden zu lassen, prosoziales Handeln, das fürsorgende Sich-Kümmern um den anderen, mit dem man gerade mitfühlt, falls es unangenehme Resonanzgefühle sein sollten.

 

Das NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzept unterstützt auf optimale Weise unsere Bestrebungen, diese vier Empathie-Säulen immer weiter auszubauen und zu verfeinern.

 

 

Lernschritte und Trainingsmöglichkeiten

Im Folgenden werden Wahlmöglichkeiten in einer bestimmten Reihenfolge zur Verfügung gestellt, wie man sich Schritt für Schritt weiter in das NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzept einarbeiten kann.

 

Der Kern

Video (Youtube): "Der Schlüssel zum NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzept: Beeinflusse deine Gefühle durch Symbole." (39 Minuten)

Video (Youtube): "Wecke Begeisterung und Lebensfreude pur! - mithilfe des NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzepts." (25 Minuten)

 

Zum ausführlicheren Einstieg

Video (Youtube): "Stressfreiheit: Nie mehr Entwürdigungen und Übergriffe in Familie, Schule, Job, Klinik, Politik ..." (42 Minuten)

Video (Youtube): "Was ist das NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzept?" (52 Minuten)

Text (PDF): "Klare Definition unserer Menschenwürde" (25 Seiten)

Text (PDF): "Befreiende Sichtweise zum Selbstwert" (11 Seiten)

- ein ähnlicher Text ist auch auf der Website "Lebensfreude-Projekt" zu finden: "Unterscheide deutlich zwischen Selbstwert und Fremdwert" (Lesezeit ca. 12 Min.)

 

Lerne und integriere die Sichtweisen und Techniken der Novosilienz

Video-Playlist (Youtube): Novosilienz: Meine Lösung aller Probleme (7 Videos)

 

Übungen zum Metakonzept

Video-Playlist (Youtube): "Übungsreihe für das NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzept" (erst 2 Videos, weitere sind in Planung)

Video-Playlist (Youtube): "Wir üben spielerisch die Glückszelle" (erst 2 Videos, weitere sind in Planung)

 

Lerne und intergriere das NeuroSonanz-Modell

Video-Playlist (Youtube): Installation des NeuroSonanz-Modells in dein System (21 Videos)

 

Hier findest Du alle weiteren Informationen über das NeuroSonanz-Modell (Link zur Olaf-Jacobsen-Homepage).

 

LIVE-TRAINING

Möchtest Du im direkten Gespräch mit Olaf innerhalb eines Zoom-Meetings auf Spendenbasis mehr über das Metakonzept erfahren, dann steht dir (aktuell monatlich) eine Online-Veranstaltung zur Verfügung, in der Olaf jedes Mal einen Teil seines Metakonzeptes erläutert und im zweiten Teil sich den Fragen und Themen der Teilnehmer:innen widmet: Online-Kurs - Das NeuroSonanz- & Novosilienz-Metakonzept.

 

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